Heuschnupfen – beteiligt sich meine Krankenversicherung an den Behandlungskosten?

Der Frühling hat uns erreicht und viele Leute leiden unter den lästigen Folgen von Allergien wie zum Beispiel dem Heuschnupfen. Die Symptome lassen sich zwar mit Medikamenten bekämpfen, was jedoch nicht alle Patienten zufriedenstellt.

Daher wünschen sich die unter Heuschnupfen leidenden Personen eine so genannte Desensibilisierung, also eine Gewöhnung des Körpers an den Stoff, der die allergische Reaktion hervorruft. Diese Behandlung dauert meistens ca. zwei bis drei Jahre.

Vorteile dieser Behandlung sind, dass man den Körper nicht mehr den Medikamenten aussetzen muss und so auch keiner Gefahr von Nebenwirkungen läuft.
Zudem sind die Kosten für die Sensibilisierung auf den ersten Blick zwar hoch, zeitlich gesehen fährt man jedoch deutlich günstiger, als durch die jahrelange Einnahme von Medikamenten.

Wie beteiligt sich die Krankenversicherung an der Behandlung?

Wird die Allergie von einem Facharzt diagnostiziert, so wird die Behandlung von der Grundversicherung übernommen. Geht man von Kosten zwischen 3000.- und 4000.- aus, die bei der Behandlung auf einen zukommen, lohnt sich die Abklärung mit der Krankenkasse allemal.

Unsere Empfehlung:

Bevor Sie die Behandlung starten, kann sich für Sie der Wechsel zu einer tieferen Franchise lohnen. Die Krankenkasse bezahlt nämlich die Behandlungskosten, jedoch erst nach Abzug der Franchise und des Selbstbehaltes.

Gerne klären wir für Sie ab, welche Grundversicherung für Sie im Falle einer Desensibilisierung am meisten Vorteile mit sich bringt. Kontaktieren Sie uns jetzt!